Samstag, 10. April 2010

LINKE-MdB Buchholz und der Tod der deutschen Soldaten- Eine Apologetin des Terrorismus

Nach der Trauerfeier für die drei in AFG gefallenen Bundeswehrsoldaten hat LINKEN MdB Christine Buchholz die Stirn, der Kanzlerin in der heutigen FAZ „Heuchelei“ vorzuwerfen. Merkel sei verantwortlich für den Tod der drei gefallenen Soldaten, denn die Kanzlerin habe diese trotz der verschlechterten Sicherheitslage in den Norden Afghanistans entsandt. Die FAZ lässt das – einmal wieder- unwidersprochen.

In der Tat stellt es den Gipfel der Heuchelei dar, dass ausgerechnet die Linksextremistin Buchholz aus dem Tod deutscher Soldaten und dem Leid ihrer Angehörigen politisches Kapital schlagen will. Denn an anderer Stelle bezeichnet Buchholz die Nato als aggressive Besatzer. Der Kampf gegen die von der Nato im Auftrag der UNO durchgeführte ISAF-Mission sei folgerichtig völlig legitim. Doch damit nicht genug. Nachdrücklich hat Buchholz darauf hingewiesen, dass die Niederlage der Nato in Afghanistan aus Sicht ihrer Partei Die LINKE sogar wünschenswert sei. O-Ton MdB Buchholz: “Die LINKE fordert die Auflösung der NATO - zu Recht, wie der Irrsinn der Bukarester Weichenstellungen belegt. Eine Niederlage in Afghanistan und der darauf folgende Abzug würden uns diesem Ziel näher bringen..“ (http://marx21.de/content/view/522/32/).

Buchholz Feindbild ist klar umrissen. Im Einklang mit ihrer Partei fordert sie den Austritt Deutschlands aus Nato und EU. Die USA und insbesondere Israel sind ihr zutiefst verhasst. Wie viele in ihrer Partei ist Buchholz auch bekennende Antisemitin. Diesen Antisemitismus begründet sie antiimperialistisch und antizionistisch. Folgerichtig unterstützte öffentlich den bewaffneten Kampf von Hamas und Hizbullah. Buchholz hat mehrmals auf die Möglichkeiten der Kooperation zwischen antizionistischen Islamisten und antiimperialistischen Kommunisten hingewiesen. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass Buchholz keine verirrte Irre darstellt, sondern als hoch geachtetes Mitglied des geschäftsführenden Parteivorstandes der LINKEN. Als Mitglied des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages hat sie heute Zugang zu klassifizierten sicherheitsrelevanten Informationen über den Einsatz der Bundeswehr.